Das Video zeigt etwas, das in der politischen Debatte in Österreich systematisch ausgeblendet wird.
mit großem Erstaunen nehme ich zur Kenntnis, dass laut einer aktuellen OGM/APA-Umfrage Staatssekretärin Königsberger-Ludwig im sogenannten Vertrauensindex an erster Stelle rangiert. Eine Feststellung, die – freundlich ausgedrückt – in weiten Teilen der österreichischen Bevölkerung für Verwunderung sorgt, insbesondere unter jenen Bürgerinnen und Bürgern, die tagtäglich mit den realen Auswirkungen ihrer politischen Entscheidungen konfrontiert sind.
Während in Deutschland der Gebrauchshundesport als Kulturleistung gefeiert und sogar zum Weltkulturerbe erklärt wird, wird er in Österreich systematisch diskreditiert und verboten. Was beide Länder verbindet: Parteipolitische Grabenkämpfe blockieren den gesunden Menschenverstand – zum Schaden von Hund, Mensch und Gesellschaft.
Lesen Sie weiter im Blog und dort finden Sie auch das Video aus dem Deutschen Bundestag zum Thema Gebrauchshundesport Deutschland vs Österreich
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In den vergangenen Wochen hat sich die Diskussion um den Gebrauchshundesport in Österreich dramatisch zugespitzt. Ausgelöst durch die umstrittene 33. Hundeverordnung .................
Einleitung:
Eine aktuelle Umfrage der Heute-Zeitung spricht eine klare Sprache: Nur 6% der Abstimmenden unterstützen das Verbot des Gebrauchshundesports. 94% stehen hinter dieser traditionsreichen und international anerkannten Sportart, die seit Jahrzehnten für verantwortungsvolle Ausbildung und sichere Hundehaltung steht..................
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Eine aktuelle Umfrage der Heute-Zeitung spricht eine klare Sprache: Nur 6% der Abstimmenden unterstützen das Verbot des Gebrauchshundesports. 94% stehen hinter dieser traditionsreichen und international anerkannten Sportart, die seit Jahrzehnten für verantwortungsvolle Ausbildung und sichere Hundehaltung steht..................
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Martin Rütter fordert Verbot für Polizei
Rütter hofft, dass Deutschland dem Beispiel aus Österreich folgen wird. Dort sind seit dem 15. April Beiß- und Angriffstraining für Hunde von Privatpersonen verboten. Der Hundeexperte geht aber noch weiter: "Ich hoffe, dass der nächste Schritt ist, dass das auch bei der Polizei verboten wird."
Rütter hofft, dass Deutschland dem Beispiel aus Österreich folgen wird. Dort sind seit dem 15. April Beiß- und Angriffstraining für Hunde von Privatpersonen verboten. Der Hundeexperte geht aber noch weiter: "Ich hoffe, dass der nächste Schritt ist, dass das auch bei der Polizei verboten wird."
*Offener Brief an Frau Bundesministerin Korinna Schumann, Österreichische Bundesministerin für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, und Frau Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig im BM für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz*
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schumann,
sehr geehrte Frau Staatssekretärin Königsberger-Ludwig ...................
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schumann,
sehr geehrte Frau Staatssekretärin Königsberger-Ludwig ...................
In einer Zeit, in der das Verhältnis zwischen Mensch und Hund ständig neu verhandelt wird, droht ein zentrales Element des Hundewesens in Österreich ins Abseits zu geraten: die Abteilung C im Gebrauchshundesport – der sogenannte Schutzdienst. Zu Unrecht wird diese Disziplin oft missverstanden, kritisiert oder gar pauschal verurteilt.