In diesem Blogbeitrag werfen wir einen Blick auf die umstrittene Hundeverordnung des Gesundheitsministeriums und die Kritik, die sie hervorruft. Wir diskutieren die möglichen Auswirkungen auf Hundebesitzer und ihre Vierbeiner und fragen uns, ob die Regelungen wirklich im besten Interesse unserer pelzigen Freunde sind. Lass uns gemeinsam die Hintergründe beleuchten!
Die vorliegende Begutachtung zur Einführung eines verpflichtenden Sachkundenachweises für Hundehalter (§ 2a der 2. Tierhaltungsverordnung) BEGUT_7D0EC198_26F6_48F3_8CB8_3… ist grundsätzlich als bedeutender Eingriff in die zukünftige Hundehaltung in Österreich zu bewerten. Entscheidend ist weniger, dass ein Sachkundenachweis eingeführt wird, sondern wie er inhaltlich, organisatorisch und praktisch umgesetzt wird. Ich bewerte die geplante Regelung differenziert.
Ein Hundeausbildungszentrum ist in der öffentlichen Wahrnehmung oftmals auf seine offensichtliche Funktion reduziert: die Ausbildung und das Training von Hunden. Diese Sichtweise greift jedoch zu kurz. In Wahrheit handelt es sich bei solchen Zentren um wichtige soziale Knotenpunkte, Orte des Wissens- und Wertevermittlungs sowie um Begegnungsstätten, die eine Vielzahl an gesellschaftlichen Funktionen erfüllen – über das reine Hundetraining weit hinaus..................................
Gebrauchshundesport: Zwischen Anerkennung und Ächtung
Was in vielen Ländern als Leistungssport mit höchsten Ansprüchen gefeiert wird, ist in Österreich zur Zielscheibe politischer Verordnungen geworden: Der Gebrauchshundesport – zwischen Anerkennung und Ächtung.
Was in vielen Ländern als Leistungssport mit höchsten Ansprüchen gefeiert wird, ist in Österreich zur Zielscheibe politischer Verordnungen geworden: Der Gebrauchshundesport – zwischen Anerkennung und Ächtung.
Martin Rütter fordert Verbot für Polizei
Rütter hofft, dass Deutschland dem Beispiel aus Österreich folgen wird. Dort sind seit dem 15. April Beiß- und Angriffstraining für Hunde von Privatpersonen verboten. Der Hundeexperte geht aber noch weiter: "Ich hoffe, dass der nächste Schritt ist, dass das auch bei der Polizei verboten wird."
Rütter hofft, dass Deutschland dem Beispiel aus Österreich folgen wird. Dort sind seit dem 15. April Beiß- und Angriffstraining für Hunde von Privatpersonen verboten. Der Hundeexperte geht aber noch weiter: "Ich hoffe, dass der nächste Schritt ist, dass das auch bei der Polizei verboten wird."
In einer Zeit, in der das Verhältnis zwischen Mensch und Hund ständig neu verhandelt wird, droht ein zentrales Element des Hundewesens in Österreich ins Abseits zu geraten: die Abteilung C im Gebrauchshundesport – der sogenannte Schutzdienst. Zu Unrecht wird diese Disziplin oft missverstanden, kritisiert oder gar pauschal verurteilt.
Hunde/Lebewesen als Waffe/Gegenstand zu bezeichnen ist entweder eine Themenverfehlung zur Fragestellung ...........
Printmedien können einen erheblichen Einfluss auf die Meinung und das Verhalten ihrer Leser haben, auch im Bereich der Hundehaltung.
Foren, Facebook, Instagram und ähnliche Plattformen können in Bezug auf die Hundehaltung und -erziehung negative Auswirkungen haben, aus mehreren Gründen:
Es gibt mehrere Gründe, warum es sinnvoll ist, mit einem (Problem) Hund ein spezialisiertes Trainingszentrum wie www.topdog.at aufzusuchen: ...............